Tank weiter unter Beobachtung
Der Betrieb in der Koepp Schaum GmbH ruht vorerst. Die Produktion dürfe erst wieder aufgenommen werden, wenn die Ursache des St?rfalls vom 13. August gekl?rt sei,http://bbs.gdut.edu.cn/forum.php?mod=spacecp&ac=blog&blogid=, verfügte das Regierungspr?sidium Darmstadt als Aufsichtsbeh?rde. Bei dem Unfall war die Chemikalie Toluoldiisocyanat (TDI) ausgetreten, die mit der hochgiftigen Blaus?ure verwandt ist. In dem besch?digten Tank befindet sich immer noch ein Rest des Stoffes. Der Beh?lter soll abgebaut werden, doch zuvor muss die chemische Reaktion vollst?ndig abklingen. So lange wird er weiter beobachtet. Dies werde noch etwa zwei Wochen dauern, sagte ein Firmensprecher.
Die Laboranten des Landesbetriebs erarbeiten derzeit aus Anlass des Chemieunfalls erst eine Methode zum Nachweis einer TDI-Belastung in Lebensmitteln,MBT Schuhe, wie ein Sprecher des Labors sagte: ?Bisher gibt es ein solches Verfahren nicht.“ Die Methode soll in wenigen Tagen vorliegen und angewendet werden. Ein Ergebnis werde dann recht schnell vorliegen, sagte der Sprecher. Bislang kamen Nektarinen,Abercrombie,http://20130311040.web48.ckuai.com/E_GuestBook.asp, Tomaten und Gurken aus dem Rheingau nach Gie?en. Weintrauben und weitere Früchte sollen folgen und ebenfalls untersucht werden.
Antr?ge auf Untersuchung sollten bis zum Freitag gestellt werden. Das hessische Landeslabor in Gie?en soll die Proben analysieren. Erste Proben sind dort bereits eingetroffen. Die Anwohner fürchten, die Lebensmittel k?nnten Spuren von Toluoldiisocyanat (TDI) enthalten. Die giftige Chemikalie war Anfang vergangener Woche aus einem Tank der Schaumstofffabrik Koepp ausgetreten.
Die Grünen riefen Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) auf,MBT, in der Sitzung des Umweltausschusses im Landtag am Donnerstag (23. August) über die Auswirkungen des Chemieunfalls zu berichten. Es gebe Berichte, dass B?ume sich verf?rbten und Bl?tter abwürfen. (dapd/dpa)
Winzer hoffen auf Regen
Besorgte Bürger k?nnen ihre Grundstücke rund um das Schaumstoffwerk auf Schadstoffe untersuchen lassen. Viele Einwohner der Weinstadt im Rheingau sind besorgt, ob Trauben oder Gartenobst noch genie?bar sind. ?Eventuelle Rückst?nde verwandeln sich nach unseren Informationen in ungef?hrliche Stoffe, die nicht gesundheitsgef?hrdend sind“,http://cgfan.goozo.net/home.php?mod=space&uid=106863&do=blog&quickforward=1&id=109, sagte Oestrich-Winkels Bürgermeister Paul Weimann (CDU). ?Dennoch wollen und werden wir besorgten Bürgern die M?glichkeit er?ffnen,Hollister, dass entsprechende Bodenproben entnommen werden.“ Eine Luftmessung hatte nach Auskunft von Weimann keine Belastung der Umgebung der Fabrik ergeben.
Die Temperatur im Tank sinke seit dem Wochenende kontinuierlich,http://mbtschuhe.mein-grundschulmaterial.de/, nachdem sie am Freitag vorübergehend wieder gestiegen war. Der Zwischenfall sei folgenlos geblieben, betonte Weimann. Allerdings sei die geplante Leerung des besch?digten Beh?lters daraufhin abgesagt worden. Zuvor war der Inhalt eines intakten TDI-Tanks in unmittelbarer N?he umgefüllt worden.
Weimann versicherte,Hollister Stuttgart, dass die Situation an der Unfallstelle ruhig sei und die Einsatzkr?fte vor Ort keine Anzeichen für eine Verschlechterung s?hen. Bis zum Abschluss der Arbeiten blieben Experten von Werksfeuerwehren aus chemischen Betrieben vor Ort.
Die Winzer der Region warten ab,http://www.mjbbs.net/home.php?mod=spacecp&ac=blog&blogid=,Abercrombie Berlin, ob die reifenden Trauen belastet sind. ?Bis jetzt sehen wir keinen Anlass zur Sorge“, sagte Stefan Ress,http://abercrombieberlin.abhersteller.de/,http://www.ndjxx.com/guestbook.asp, Pr?sident des Rheingauer Weinbauverbandes, der ?Frankfurter Neuen Presse“ (Dienstagsausgabe). Für die kommenden Tage werde starker Regen erwartet, der m?gliche Rückst?nde von den Trauben abwaschen werde. Sollten allerdings Teile der Ernte wegen des Chemieunfalls vernichtet werden müssen,http://hollisterstuttgart.gaysingleparty.de/, k?men auf den Verursacher Schadenersatzforderungen zu, sagte Ress.