Hollister 48077-Leitartikel z | cart9o7pのブログ

cart9o7pのブログ

ブログの説明を入力します。

Die Frauenquote, das alte Reizthema der Feministinnen: Dank des Streits zwischen der Arbeits- und der Familienministerin ist es wieder in aller Munde. Sogar die EU denkt über ein Gesetz nach. Doch es hat sich etwas ge?ndert, seitdem Frauen mit langen Doppelnamen und lila Latzhosen um Quoten in den politischen Parteien k?mpften. Damals wurde die Debatte in erster Linie ideologisch geführt, wurde um Gleichberechtigung und Fairness gerungen. Heute, bei der Frauenquote für die Führungsgremien der Wirtschaft, dreht es sich nicht nur um mehr Vielfalt oder ein besseres Betriebsklima. Betriebswirtschaftliche und demografische Faktoren stehen im Fokus: Studien zeigen, dass gemischte Führungsteams Rendite, Gewinn und Aktienkurs von Unternehmen positiv beeinflussen. Hinzu kommt der durch den demografischen Wandel bedingte Fachkr?ftemangel; wenn dann Not an Spitzenleuten herrscht, k?nnte man die Frauen doch gut brauchen.

Flexible Arbeitsmodelle wie Teilzeit-Vorst?nde oder Telearbeit, aber auch ein ?weiblicherer“, weil integrierender und f?rdernder Führungsstil würden nicht nur mehr Frauen für Chefposten motivieren. Wer heute Quote h?rt,Hollister, mag das vielleicht noch nicht glauben, aber solches Arbeiten k?me sogar den M?nnern entgegen.

Die Telekom hat das nicht nur erkannt, sondern auch gehandelt: Im vergangenen Jahr verordnete sich das Unternehmen eine Quote von 30 Prozent bis 2015 für die mittleren und oberen Führungsetagen. Man k?nne es sich nicht mehr erlauben, weibliche Talente zu ignorieren,http://www.kugz.com/home.php?mod=spacecp&ac=blog&blogid=, hie? es. Personalvorstand Thomas Sattelberger ist der Ansicht, dass mehr weibliche Manager der Telekom einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Das leuchtet sogar ein: Warum sollten Aufsichtsr?te und Vorst?nde, die ausschlie?lich mit wei?en M?nnern im Alter von 50 bis 65 Jahren besetzt sind, h?ufig mit derselben Staatsangeh?rigkeit und Ausbildung, die Bedürfnisse dieser komplexen Welt am besten erfüllen? Warum sollten Unternehmen ignorieren,Hollister Stuttgart, dass Frauen eine wichtige Konsumentengruppe und damit Wirtschaftsmacht sind, deren Input man auch in Führungsgremien braucht?

Seitdem ist wenig bis gar nichts passiert. In den vergangenen vier Jahren stieg der Frauenanteil in den Vorst?nden der hundert gr??ten Unternehmen von 0,2 auf 2,2 Prozent. Wenn es in diesem Tempo weitergeht, werden ungef?hr im Jahr 2086 in den Vorst?nden 40 Prozent Frauen sein. Wollen wir wirklich so lange warten?

Frauenquote? M?nner wenden sich mit Grausen ab: Was für ein furchtbares Thema,Abercrombie Berlin, was für ein alberner Hype. Auch bei Frauen ist mit der Quote nicht viel zu holen: Wer will schon eine Quotilda sein? Eine,http://abercrombieberlin.abhersteller.de/, die ihren Job nicht ihren F?higkeiten, sondern dem Proporz verdankt.

Damit es keine Missverst?ndnisse gibt: Es geht nicht darum, M?nnern Posten wegzunehmen und sie an Frauen zu verteilen. Sondern darum,Abercrombie,http://sns.zgjieya.com/space.php?uid=373&do=blog&id=331, Frauen in Unternehmen von Anfang so zu f?rdern,http://www.lwaas.cn/E_GuestBook.asp, dass sie sp?ter Führungsaufgaben übernehmen k?nnen und wollen. Dass dazu die Rahmenbedingungen wie Kinderbetreuung stimmen müssen, ist selbstverst?ndlich. Es muss sich aber vor allem etwas in den K?pfen ?ndern: Frauen brauchen weibliche Vorbilder, die sie zum Weg an die Spitze motivieren und die sie f?rdern. Solange es wie bei Eon oder SAP nur einzelne Managerinnen in den Vorstand schaffen, wird sich an der Unternehmens- und Führungskultur nicht viel ?ndern. Dann werden weiter vor allem typisch m?nnliche Eigenschaften wie Risiko- und Machtfreude als wichtigste Qualifikation für Führungspositionen gelten. Und es werden vor allem diejenigen Karriere machen,MBT, die bereit sind,http://www.eme2000.com/html/huiyuanbokefenlei/gerenshenghuo/2013/0107/38900.html, ihre Familien zu vernachl?ssigen für die 80-Stunden-Woche.

Selbst Frauen,http://korallenland.net/forum/index.php?page=Thread&threadID=104639, die früher gegen die Quote waren,http://mbtschuhe.mein-grundschulmaterial.de/, haben ihre Meinung h?ufig ge?ndert. Sie haben gesehen,http://hollisterstuttgart.gaysingleparty.de/, dass freiwillige Selbstverpflichtungen nicht funktionieren. Zehn Jahre ist es her, dass die Spitzenverb?nde der deutschen Wirtschaft und die Bundesregierung vereinbarten, Frauen st?rker zu f?rdern,MBT Schuhe, um ihren Anteil in Führungspositionen zu steigern.

L?nder wie Norwegen, Spanien oder Frankreich haben sich schon getraut, sie haben gesetzliche Quoten eingeführt. In Norwegen sitzen mittlerweile rund 40 Prozent Frauen in den Verwaltungsr?ten, und weder das Land noch seine Unternehmen sind untergegangen. Entgegen den Erwartungen gab es Frauen für die Jobs, und sie nutzten ihre Chance � von wegen zu feige oder zu bequem für die Führung.