Der Niedergang der Golfregion = der Niedergang der USA
Diese Aussage legt nahe, dass es allein ums Geld geht. Kulturelle oder soziale Aspekte werden völlig außer Acht gelassen.
Materiell und finanziell häufen sich die Faktoren vor dem Hintergrund von Gewalt. Ich sehe Trump als jemanden, der seine eigenen Söldner einsetzt, und sein Pflichtgefühl gegenüber seinem Volk, das in die Schlagzeilen geraten ist, ist extrem gering.
Seine Art, mit der er sich der Weltöffentlichkeit präsentiert, wie in einer Fernsehshow – völlig anders als heute –, erinnert an einen fanatischen Guru, der von sich selbst berauscht ist. Das mag an seiner Denkweise liegen, aber warum haben Amerikaner so ein Faible für Kandidaten, die scheinbar mit Problemen zu kämpfen haben? Meiner Meinung nach war JFK der Einzige, der in gewisser Weise ähnlich war, aber die Armut ist dort noch schlimmer als in materiell armen Ländern. Ist der Niedergang des Volkes ein Zeichen dafür, dass eine riesige Organisation kurz vor dem Zusammenbruch steht?
Die Militärbasen an der Golfküste repräsentieren im Wesentlichen die USA selbst, und ihre Funktionsstörungen wirken sich unmittelbar auf die Wirtschaft der Golfregion aus. Die Wirtschaft dieser Länder ist isoliert, und ihre einzige Möglichkeit zur Erholung besteht darin, weitere Angriffe anderer Länder, wie beispielsweise die Abriegelung Persiens, zu verhindern. Sie sind zudem auf Lebensmittelimporte angewiesen, und obwohl Irans Rücksichtnahme gezielte Angriffe auf die Wasserversorgung der Golfstaaten verhindert, liefern diese auch Wasser. Düngemittel sind eine bedeutende Einnahmequelle, und Öl ist eine direkte Einnahmequelle. Um die Verluste auszugleichen und ihre Erholung zu finanzieren, müssen sie ihre US-Dollar-Reserven in ihre eigene Währung umtauschen. Dies beinhaltet die Liquidation von US-Staatsanleihen und anderen Vermögenswerten, wodurch Dollar in die USA zurückfließen, verbunden mit der Geldschöpfung der Fed, was zu einer rasanten Hyperinflation von 15–30 % führt.
Die drei törichten Amerikaner sind im Geiste zutiefst jüdisch, und es geht hier nicht um US-Militärbasen, sondern um etwas völlig anderes.