Ein kurzfristiger Krieg mit den USA, und falls das nicht funktioniert, ein umfassender Krieg.
Trump bleibt stur und hat keine andere Wahl. Der Iran hat bereits seit dem 12. Fotos von US-Stellungen mit einer Aufklärungsreichweite von 10–15 Metern veröffentlicht. Diese sind von Attrappen aus Holz nicht zu unterscheiden, und dank des chinesischen Geheimdienstnetzwerks, das den Schock in Kaschmir auslöste, scheint der Iran seine Aufklärungskapazitäten von zwei bis drei täglichen Einsätzen auf einen Stand verbessert zu haben, der es ihm ermöglicht, diese Aufgabe rund um die Uhr sofort zu erledigen.
Die USA bevorzugen vermutlich längere, mondlose Nächte, daher wird die nächste Runde Mitte März erwartet, und die trilateralen Marineübungen werden in zwei bis drei Wochen abgeschlossen sein.
Dies bedeutet, dass die US-amerikanischen F-35-Kampfjets nur eingeschränkt operieren können, Raketenangriffe auf US-amerikanische Ziele unausweichlich sind, der massive US-Flugzeugträger bei teilweiser Zerstörung seines Decks nicht mehr einsatzfähig ist und die rund 600 Raketen für einen Flächenangriff nicht ausreichen. Darüber hinaus wird für Notfälle ein nationaler Notstand erforderlich sein, der außerhalb des Vorstellbaren liegt, und die Lieferungen von Raketen und anderer Ausrüstung könnten unterbrochen werden. Dies liegt daran, dass es diesmal nur wenige nationale Versorgungsquellen gibt. Sollte es zu einer umfassenden Konfrontation kommen, werden europäische Länder wahrscheinlich ebenfalls vehement Truppen etc. fordern, was die wahren Absichten der USA und Europas im Kampf für Israel offenbaren dürfte.
Dies liegt daran, dass die jüngste Eskalation zwischen Russland und China mit Sicherheit bevorsteht. Die Forderungen der USA nach der Aufgabe aller für Angriffe auf Israel eingesetzten Waffen und der Etablierung einer US-Führung sind zwar unklar, aber unvernünftig und absurd. Sollte eine Niederlage bevorstehen, könnte Trump selbst gezwungen sein, vorzeitig zurückzutreten. Darüber hinaus würde ein sprunghafter Anstieg der US-Kriegskosten in den USA und im Westen sofort zu Inflation führen und eine Flucht aus dem Dollar auslösen. Sollte es zu dieser Flucht aus US-Staatsanleihen kommen, würde der Dollar in eine Notlage geraten, und der Rücktritt des Präsidenten wäre keine Option mehr.
Auch die aggressive quantitative Lockerung und das Drucken von Dollar durch die Fed dürften die Situation kaum verbessern. Weltweit herrscht die Überzeugung, dass die unmittelbare Herausforderung darin besteht, von Papiergeld auf Sachwerte umzuschichten. Dies mag der Grund dafür sein, dass all die bekannten Krisenmanager vor einem sprunghaften Anstieg von Inflation, Edelmetallpreisen usw. warnen.