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Das Wort „Presenter“ kommt vom englischen „to present“ und bedeutet wörtlich übersetzt: präsentieren. Das Gerät präsentiert jedoch nicht selbst, wie der Name vermuten lassen könnte. Das macht ein PC oder Notebook, respektive Netbook. Der Presenter ist dessen verlängerter Arm. Wie eine Fernbedienung steuert dieser die elementaren Funktionen in einem Präsentations- oder Diashow-Programm. Dazu zählen Funktionen wie Start, Stopp, vor und zurück. Häufig lässt sich auch die Lautstärke ändern, wenn die Laservisier Präsentation etwa mit Hintergrundmusik versehen ist.


Da ein Presenter wie eine Fernbedienung arbeitet, Laservisier benötigt er am zu steuernden Computer einen Empfänger, der die Befehle entgegennimmt und an die Software weitergibt. Für den Empfänger ist meist ein freier USB-Steckplatz nötig. Verfügt der PC über die benötigte Funktechnik, kann man auf den Empfänger häufig verzichten, wenn Presenter und Empfangseinheit im Computer harmonieren.


Infrarot-Steuerung


Für die Befehlsübertragung kommt entweder Bluetooth, Infrarot oder Funk in Frage. Alle drei Möglichkeiten haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Infrarotlösung ist in der Regel günstiger, setzt aber voraus, laserpointer grun dass zwischen Sender und Empfänger eine Sichtverbindung besteht. Denn es muss ein unsichtbarer Infrarotstrahl vom Presenter zum Empfänger gelangen können. Zur Eingabe eines Befehls ist es somit nötig, den Sender auf den Empfänger zu richten, während man die entsprechende Taste drückt. Tipp: Mit einem USB-Verlängerungskabel können Sie den Empfänger günstig im Raum positionieren, so dass sie den Presenter leichter darauf richten können. Die maximale Reichweite liegt zwischen zehn und 15 Meter.


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Bluetooth


Bluetooth-Lösungen sind komfortabler. Hier ist kein Sichtkontakt nötig. Einzige Voraussetzung: Der Abstand zwischen Sender und Empfänger darf in der Regel maximal zehn Meter betragen. Einige Bluetooth-Presenter erlauben auch größere Distanzen bis beispielsweise 20 Meter. Mitunter verlieren beide aber schon unter der genannten Maximalgrenze den Kontakt. Wer möchte, kann bei dieser Lösung den Sender sogar in der Jackentasche lassen, solange er sich in Reichweite befindet. Bluetooth-Versionen sind teurer als Infrarot-Presenter. Vorteil jedoch: Moderne Notebooks besitzen sehr häufig eine integrierte Bluetooth-Antenne.


Funkübertragung


Einen dritten Weg bietet eine Funklösung an. Hier ist laserpointer shop ebenfalls kein Sichtkontakt zwischen Sender und Empfänger nötig. Viele Versionen ermöglichen einen maximalen Abstand bis zu 15 Metern zwischen Sender und Empfänger. Es gibt auch Lösungen, die bis zu 100 Meter überwinden können, wenn sich zwischen Presenter und PC kein Hindernis befindet. Das erfordert jedoch eine höhere Sendeleistung und zehrt etwas mehr an den Batterien.


Für eine Funklösung ist stets ein externer Empfänger nötig, da PC-Hersteller die entsprechende Technik normalerweise nicht in PCs und Notebooks verbauen. Sie ist zudem anfälliger für Störungen, die beispielsweise Telefone, WLAN-Netze, Mikrowellen oder andere Geräte, wie etwa ein bei der Präsentation verwendetes Funkmikrofon, hervorrufen können. Um Störungen zu vermeiden oder beheben zu können, sollten Sender und Empfänger auf verschiedenen Kanälen funken können. So kann man sich den besten Kanal aussuchen. Schön, wenn Sender und Empfänger dies selbständig durchführen können. Andernfalls muss man die Kanäle unter Umständen mühsam absuchen.


Doppelfunktion


Manch ein Presenter bietet einen wichtigen Mehrwert. Dazu zählt beispielsweise integrierter Speicher, auf den man über die USB-Schnittstelle zugreifen kann. Das gestattet, die Präsentation als Sicherungskopie darin aufbewahren zu können. Zudem kann man die Präsentation darauf spielen, um das Notebook zuhause lassen zu können, sollte vor Ort ein Computer zur Verfügung stehen.


Mehrwert


Weiteren Mehrwert haben ein integrierter Laserpointer oder auch eine Alarmfunktion. Letztere hilft, die Vortragszeit einzuhalten. Sehr schön ist, wenn sich gleich mehrere Alarme festlegen lassen, so dass man während des Vortrags ein Gefühl dafür erhält, wie viel Zeit noch übrig ist, beziehungsweise, ob man sich im geplanten Zeitrahmen befindet. Wichtig: Der Alarm sollte still erfolgen, etwa durch Vibration, damit die Zuhörer davon nichts mitbekommen.


Luxusversionen haben manchmal auch ein LCD-Display, auf dem sie die Zeit anzeigen oder einen frei einstellbaren Zeitraum rückwärts runterzählen. Vorteilhaft kann auch sein, wenn mehrere Presenter einen Empfänger ansprechen können. Dann haben weitere Redner die Möglichkeit, Einfluss auf die Anzeige zu nehmen.


Mitunter bieten auch andere Produkte den Mehrwert und haben einen Presenter und eventuell auch einen Laserpointer integriert. In erster Linie zählt dazu eine kabellose PC-Maus. Manch einer mag auch Versionen bevorzugen, die klein und flach sind und in den PC-Card-Steckplatz eines Notebooks oder in ein Kreditkartenfach in die Brieftasche passen. So hat man den Presenter stets dabei.