Gunji1
Nami3
Nami2
Nami1


Last weekend was at Düsseldorf a convention called "Dokomi".
It was a great weekend! On saturday i had cosplayed Gunji from Togainu no Chi. Just a far people had known this charakter. So not many people took a picturre from me. Later i went to "Schoko-Disko". Its a little Disco like a after show party. It was a lot of fun because the Host made dance battles with some other people. At the same time like the Disco was a Cosplay Ball. I wasn't there because i dindt get a ticket. But next year i want to go with a friend of me.
On sunday i was Nami from One Piece. Many people want a picture of me. A friend was Ichigo from Bleach. The photographs had loved to chip us because we both had orange hair. That was fun. Because it was so hot that day we went into a park that was near and because i got a swimming dress under my clothers i was going to swim there in some water.
All in all I want to go there next year too because it is so fuc*ing awesome!
Und so wurde ich nach Hause gebracht. Meine Mutter war vollkommen aufgelöst, während mein Vater mich kaum zur Kenntnis nahm. Als die Tür hinter den Polizisten zugefallen war, wurde ich in meinem Zimmer eingesperrt.
Da saß ich wieder mal in diesem tristen und sich irgendwie fremd anfühlenden Raum und wusste nicht was ich tun sollte. Unten stritten sich meine Eltern wieder meinet wegen und ich legte mich ins Bett. Da ich in der Nacht nur mit den drei anderen Jungen geredet hatte und nicht geschlafen, holte ich das kurzer Hand nach.
Im schlaf merkte ich, wie es plötzlich sehr hell wurde. Als ich vorsichtig die Augen öffnete, war mein Zimmer dunkel. Ich hatte lange geschlafen. Kurz wurde es hell und wieder dunkel, als ein Auto an meinem Fenster vorbei fuhr. Ich schüttelte den Kopf und setzte mich auf. Ich sah mich in dem dunklen Zimmer um. Was war nur falsch gelaufen? Richitg: Geister, Dämonen und sonstiges. Warum um alles in der Welt konnte ich die sehen?

>> i dont know which title i should give this story (>_<) Very loud greetings Lilith <<
>> because i not written so long ill post more today (^_-) thanks to the two who had written a komment, but i can not read japanese so i had to translate the komments and that was a text wich maked no sense. So im sorry not to write back (v.v) <<

Da ich noch immer geschafft war, verkroch ich mich wieder in eine Gasse. Nachts würde ich wieder etwas Frust abbauen in Form von Schlägereien. Ich wusste selber, dass das auf dauer nicht gut gehen konnte, doch ich wusste mir nicht anders zu Helfen. Ich lehnte mich an die kühle Betonwand des Hauses und schlief etwas. Irgendwie konnte ich an meiner jetztigen Situation nichts ändern.
Die Sonne begann bereits wieder unter zu gehen, als ich meine Augen das nächste Mal aufschlug. Ziellos streifte ich durch die Stadt. Mal über die beleuchteten Hauptstraßen, die völlig überfüllt waren, mal durch dunkle menschenleere Gassen. Auf einmal hörte ich einen ziemlichen Lärm, verursacht durch eine Meute Menschen. Ich folgte dem Geschrei und fand mich an einem dunklen Platz wieder, auf dem eine Traube Leute stand. Als ich näher kam konnte ich in der Mitte der Traube, einen Kampf sehen. Da zugucken bekanntlich nicht schaden kann und ich eh immer so Neugierig war, sah ich auch zu. In der Mitte standen sieben Leute. Ein vier gegen drei Kampf. Ziemlich unasugeglichen meines erachtens nach, besonders da das vierer Team vier Muskelprotze mit Metallstangen war, wohingegen die drei anderen nur kleine Messer besaßen. Doch mein erster Eindruck hatte mich getäuscht. Die drei bildeten ein sehr gutes Team, gaben sich Rückendeckung und kämpften mehr mit den Händen und Füßen und machten die vier anderen, denen jeglicher Teamgeist fehlte, binnen von ein paar Minuten platt.
Ein stöhnen und zetern ging durch die Menge was mich zu der Annahme brachte, dass diese vier nicht die ersten Verlierer waren. Als nächstes stellte sich ein neues Team auf. Dieses mal waren es doppelt so viele Gegner für die drei. Wie ich aus den Rufen herausfand, kannten sich die beiden Parteien nicht wirklich leiden. Und die ganze Meute schien eine ganze Gruppe zu sein, wohingegen die drei auf sich allein gestellt schienen. Also war es doch ein ziemlich unausgeglichener Kampf. Ich verlor das Interesse. Früher oder später würden die drei Kämpfer verlieren, denn ewig konnten sie sich nicht gegen diese Übermacht wehren. Ich wand mich zum gehen und hatte mich auch schon einige Meter von dem Geschehen entfernt, als ich lauter werdenen Protest und Rufe vernahm. "Die wollen abhauen!" Und tatsächlich sah ich, als ich mich umdrehte, dass die drei sich aus der Gruppe gelöst hatten. "Der Typ gehört dazu!" Erst war ich verwundert, wen sie meinen könnten. "Er hat denen ein Zeichen gegeben!" Und plötzlich verstand ich. Die meinten mich, blöd nur, dass die drei Kämpfer genau auf mich zu hielten und sich so der Eindruck noch verstärkte.
"Steh nicht so blöd rum, lauf!" Ich wurde am Arm gepackt und einer der drei zog mich einfach mit sich. Vor mir liefen die drei Kämpfer und zogen mich mit, während hinter mir noch immer deutlich die Rufe der Meute zu hören waren. Ohne dass sie sich etwas sagten oder andere Zeichen machten, wussten sie genau wo es lang gehen sollte. Eine Gasse nach der nächsten rannten wir durch die Stadt. Nach und nach wurden aus den Gassen kleine Straßen und aus diesen die große Hauptstraße. Hier verlor ich die letzten Verfolger aus den Augen. Ich hoffte nur die uns auch. In einer Seitenstraße hielten wir endlich an. Ich war vollkommen aus der Puste und wollte etwas zu Ruhe kommen, doch die drei anderen schienen einen anderen Plan zu haben. Der stemmigste von ihnen brach die Tür eines leer stehenden Gebäudes auf und sie gingen rein. In der Tür blieben sie stehen und bedeuteten mir ihnen zu folgen. Ich sah mich kurz unentschlossen um. Welche Wahl hatte ich? Zum einen konnte ich zurück auf die Straße. Doch die Chance, dass mich einer aus der Meute finden würde war ziemlich hoch. Die andere Möglichkeit war, mich mit diesen dreien vorerst zu verstecken. War ich dann unbedingt sicherer? Ich seufzte und folgte ihnen in das Haus.
Es war sehr staubig und runter gekommen. Der Strom funktionierte nicht und so war es fast stock Finster. Ich konnte kaum sehen wo ich hin lief. Die drei führten mich eine Treppe hinauf und wir landeten ganz oben auf einem Dach. Der Wind war ziemlich frisch, doch die Aussicht war Klasse.
"Und wer bist du?", schwarzen Jeans und Muscle-Shirt, braune Haare, asiatisches Aussehen und auch der Typ der mich die ganze Zeit nicht los lassen wollte. "Tsuki und ihr?" Gleicher Typ: "Ich bin Akatsuki. Das ist Akira, mein Zwillingsbruder. Und der letzte im Bunde ist Finnegan." Mit einem Nicken nahm ich es zur Kenntnis. Die drei setzten sich hin und die Zwillinge diskutierten die Auseinandersetztung mit der Meute, während Finnegan schwieg. Bei näherer Betrachtung viel nun auch mir auf, dass ich Zwillinge vor mir hatte. Akira hatte aber etwas längere Haare als sein Bruder und trug ein schwarzes T-Shirt mit buntem Druck. Finnegan hatte bloß ein graues Shirt und eine Blue-Jeans an und hellbraune Haare.
"Komm setzt dich.", lud mich Akira ein mich zu ihnen zu setzen. "Die Typen schienen euch nicht zu mögen."
"Untertreibung!"
"Ja. Wir haben schon einige von ihnen ins Krankenhaus befördert." Ich unterhielt mich nur mit den Zwillingen, der dritte im Bunde schwieg sich aus. Zwischendurch herrschte schweigen. Schließlich kannte ich die anderen nicht. Erst als es bereits wieder zu dämmern gegann stellte ich die Frage, die mir bereits die ganze Zeit auf der Zunge brannte. "Wie habt ihr so gut kämpfen gelernt?" "Übung.", war Akatsukis knappe Antwort. Na da hatte ich noch einen langen Weg vor mir. "Nicht dass du das falsch Verstehst.", gretschte Akira ein, "Wir üben nicht nur dadurch, dass wir auf der Straße kämpfen. Wir drei trainieren zusammen am Tage."
"Achso"
" Wo sind denn deine Teamkollegen?"
"Hab keine."
"Wie?" Die Zwillinge reagierten ziemlich geschockt, Finnegan zeigte keine Regung, wie schon die ganze Nacht über. "Tsuki", wurde Akatsuki plötzlich ernst, "du kannst doch nicht tatsächlich erwarten, dass du alleine solche Kämpfe bestreiten kannst."
"Und wieso nicht?"
"Irgendwann geht das schief. Glaub mir."
"Aha" Ich nahm kaum zur Kenntnis was Akatsuki sgate.

Wir warteten noch bis die Sonne ganz auf gegangen war und gingen unserer Wege. Ich wie immer alleine. In einer Bäckerei holte ich mir einpaar Brötchen und wollte gerade draußen hinein beißen, als zwei Polizisten auf mich zu kamen. "Hime Tsuki?"
"Mh ja, was gibt es Officer?"
"Wir müssen dich bitten mit uns zu kommen."
"Und warum, wenn ich fragen darf?"
"Deine Eltern haben eine Vermisstenanzeige aufgegeben. Wir bringen dich nach Hause." Ich versuchte mit den Polizisten zu diskutieren, konnte meinen Kopf am Ende aber nicht durchsetzen.

>>Thank you. Very loud greetings. Lilith<<