Ja sogar schon im jahr 2020 gewann die düstere Satire über den familiären Machtkampf unzertrennlich Medienkonzern den Preis als beste Dramaserie. Der HFPA verzichtete bei der 79. Golden-Globes-Vergabe auf eine Fernsehübertragung, Nominierte, roten Teppich, Moderator und Presse. Jeremy Strong wurde zudem für seine Darstellung des verstoßenen Sohnes Kendall Roy als bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie ausgezeichnet. Es gab nicht einmal einen Livestream. Stattdessen versammelten sich Mitglieder der HFPA und einige Empfänger von Zuwendungen des Verbandes im "Beverly Hilton"-Hotel zur 90-minütigen Veranstaltung. Die Gewinnerinnen und Gewinner wurden in Sozialen Medien bekanntgegeben. Von den Ausgezeichneten war offenbar niemand anwesend.

Ein JPG-Bild dieser Größe wurde schon nach wenigen Sekunden angezeigt, allerdings zeugten deutliche Artefakte von starker Komprimierung. Als Browser nutzt BMW NetFront, der sich als Firefox 3 unter Windows ausgibt. Er hat alles bestens mit Fonts, Frames und gängigem CSS. Die JavaScript Unterstützung ist mittelmäßig, einige Dinge wie Alerts fehlen. Deutlich mehr wird man aber den Flash-Player und den PDF-Reader vermissen. Das Display stellt bei https://www.nerzforschung.de einer Auflösung von 1212 × 480 die Webseiten übersichtlicher dar als jedes Smartphone, wobei ein Zoom-Modus beim Lesen kleiner Schriften hilft. Die Bedienung über die seitliche Menüleiste und den iDrive-Controller auf der Mittelkonsole es geschehe gelöst und schnell erlernt.

Es seien viele Familien dabei. Die Veranstalter hatten mit 1700 Teilnehmern gerechnet. Auch eine Gegenkundgebung mit 60 Demonstranten sollte stattfinden. Auch die auf den Champs-Elysées geplanten Konzerte und DJ-Auftritte seien gestrichen, teilte die französische Hauptstadt mit. Damit würden die Corona-Vorgaben der Regierung umgesetzt und den steigenden Fallzahlen Rechnung getragen. Wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen findet das traditionelle Silvester-Feuerwerk in Paris in diesem Jahr nicht statt. In Frankreich steigt die Zahl der Corona-Neuinfektionen wie in vielen europäischen Ländern seit einer Ewigkeit wieder an, zudem bereitet die neue Omikron-Variante Sorgen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei rund 500 Fällen auf 100.000 Einwohner, am Freitag wurde Frankreich vom Auswärtigen Amt zum Corona-Hochrisikogebiet erklärt. Angesichts der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie treffen sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern um die Mittagszeit zu der Sonder-Schalte.

Obwohl Mobiltelefone mittlerweile durchaus in der Lage sind, E-Mails abzufragen, so scheut der Anwender die dräuenden Kosten. Dabei ist die Angst heute unbegründet, solange man sich erstens im Inland aufhält und zweitens einen geeigneten Tarif gebucht hat (siehe Dschungelkampf). Stadtbekannt jemanden, der nicht immer, aber immer öfter von einem Freund gehört hat, es gäbe da einen, der tausende Euro auf der Mobilfunkrechnung hatte. Die Bandbreite der möglichen Lösungen reicht vom manuellen Nachrichtenabruf über ein einfaches Handy bis zur automatischen Zustellung auf den Blackberry. Nicht jedes Handy ist gleichermaßen geeignet, insbesondere wenn man eingehende Mails auch beantworten will. Aber schon ein mäßig begabtes Motorola RAZR kommt mit einem eingebauten Mail-Client für die Standardprotokolle IMAP4 und POP3 daher.

Beim Öffnen einer Mail lädt die Anwendung den Text vom Server. Hängt ein Attachment an der Mail, wird dieses erst ins Mobilgerät geladen, wenn man draufklickt. Eine Pushmail kann inklusive Attachment weitergeleitet werden, ohne die Datei aufs Mobilgerät zu laden. Allerdings kann der Mail-Client keine Ordner erstellen. Für professionelle Mail-Verwaltung, wie sie IMAP erlaubt, taugt Pushmail also nicht. Mit Sitz in am PC soutenieren den Zugriff auf die Mails nur die Web-Interfaces der Mobilfunk-Provider zur Verfügung. Ein Mail-Client kann mit Blackberry- oder T-Mobile-Pushmail nichts anfangen.