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Viele waren bei der Präsentation des ASUS Taichi sehr skeptisch, ob sich ein derartiges Konzept auf dem Markt durchsetzen würde. Gleich zwei Bildschirme in einem mobilen Gerät, welches einen Laptop ersetzen soll, zu verbauen erschien vielen wie eine sinnlose Verschwendung von Strom. Eine ganze Zeit lang wurde es auch ungewiss, ob das ASUS Taichi 31 in Deutschland auf den Markt kommen würde, doch nun ist das Convertible bei vielen deutschen Händlern – darunter auch bei Amazon - erhältlich.


Das Ganze ist allerdings alles andere als günstig, doch das war uns bereits vor dem Verkaufsstart hinlänglich bekannt. Je nachdem, welchen Prozessor – entweder Intel-Core-i5 oder i7 – und in welcher Größe man das ASUS Taichi haben möchte, zahlt man zwischen 1299 und 1699 Euro. Das ASUS Taichi 31 mit 13,3-Zoll-Display ist hierbei die größere Variante, die in Deutschland neuerdings erhältlich ist und das ASUS Taichi die kleinere Version mit einem 11,6-Zoll-Display.


Ob die Konzeption sinnvoll ist, hängt vermutlich vom jeweiligen Anwendungszweck ab. ASUS selbst bewirbt das Convertible als Präsentationsfläche, aber ob sich ein lediglich 13,3 Zoll großes Display dafür wirklich eignet, erscheint fraglich. Auch die Meinungen der Kunden bei Amazon zum ASUS Taichi 21 sind sehr gespalten.Apple hat kürzlich ein neues Patent eingereicht, das ein Laptop zeigt, dessen Touchscreen-Display entfernt werden und separat weiterverwendet werden kann. Während einige hier wohl eine der tollsten Ideen seit der Erfindung des Rades vermuten, werden sich viele andere zu Recht doch stark an die ASUS Transformer-Reihe erinnert fühlen.

2010 wurden 32,14 Millionen Geräte ausgeliefert, 2013 sollen es nur noch 3,97 Millionen Geräte werden. IHS schätzt, dass im nächsten Jahr dann nur noch 264000 Netbooks in den Handel gehen, 2015 dann kein einziges mehr.


Schuld daran sei das iPad. Steve Jobs selbst bezeichnete Netbooks einst als Geräte, die nichts wirklich besser können: Sie sind langsam, verwenden schlechte Displays und müssen dennoch die selbe alte Windows-Software zum Laufen bringen.


Mit Asus hat sich bereits die Firma aus der Netbook-Produktion zurückgezogen, die einst mit dem Eee-PC für den Erfolg des Produktsegments stand. Nicht nur Tablets setzen Netbooks unter Druck, sondern auch die leistungsstärkeren Ultrabooks, die weiter im Preis sinken sollen.Akku Dell Vostro 1700


Apple wurde nie müde zu betonen, dass ein Laptop mit einem Touchscreen total unnötig sei – nachdem nun nicht nur eine Vielzahl von Windows 8-Laptops, sondern auch Googles Chromebook Pixel mit Touchscreens ausgestattet sind, scheint auch Apple auf den Zug aufspringen zu wollen. Damit aber nicht genug, denn wie ein gerade von Apple eingereichte Patent nahelegt, visiert man das Konzept eines Laptops an, dessen Touch-Display sich sogar von der Tastatureinheit entfernen lässt.


Tolle Idee, aber neu ist sie nun wirklich nicht. ASUS hatte sie schon 2011 mit dem EeePad Transformer zu Marktreife gebracht. Dieses Tablet konnte man um ein Tastatur-Dock erweitern und so in ein Netbook verwandeln. Inzwischen gehört die Transformer-Reihe bekanntlich zu den beliebtesten Android-Tablets. Auch für Windows 8 gibt es eine Reihe von Convertibles, die sich als Tablet um eine Tastatur erweitern lassen. Da will natürlich auch Apple ein Stück vom wachsenden Kuchen abhaben – allerdings scheint Apple abermals einen etwas anderen Weg einzuschlagen. Denn wie das eingereichte Patent verrät, beinhaltet das Display keinen Prozessor oder Ähnliches, so dass es quasi nur als Fernsteuerung der Recheneinheit fungieren kann.


Auch wenn es sich also nicht um ein iPad Transformer handeln wird, hat Apple sich hier ganz offensichtlich von ASUS Transformer-Reihe inspirieren lassen. Es wird daher sehr interessant zu sehen, ob die beschriebene Technologie ausreichend von vorhandenen Konkurrenzprodukten unterscheidet und das Patent gewährt wird.Akku Dell Inspiron 1721


Was denkt ihr, werden wir bald ein Apple iPadBook Pro Transformer oder ähnliches sehen, oder gebt ihr dem eingereichten Patent wenig Aussicht auf Erfolg?Mit Langzeitprognosen haben Marktforscher wie IHS iSuppli selten Glück, aber die neueste Prognose erscheint nicht allzu gewagt: 2015 soll es bereits keine Netbooks mehr geben, der Markt werde komplett einbrechen. Schuld daran sei das iPad.


Netbooks waren einst so erfolgreich, dass ständig über einen Einstieg Apples in das Segment spekuliert wurde. Die leistungsschwachen Mini-Notebooks hielten zudem Windows XP länger am Leben - für Vista waren die Geräte nicht leistungsfähig genug und Microsoft wollte den Markt nicht Linux überlassen.Akku Dell Inspiron 1521