24 Wochen lang wurde der Verkauf eines Straddles über eine Laufzeit von 5 Tagen simuliert. Das durchschnittliche Optionshandelsvolumen sollte mindestens 10.000 Kontrakte am Tag betragen. Die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs des Straddles sollte nicht über 1 US-Dollar liegen. Die Trefferquote (Verhältnis zwischen der Anzahl der Gewinntrades und allen Trades) sollte mindestens 75% betragen. Es werden nur Aktien von Unternehmen oder ETFs in Betracht gezogen, die eine Marktkapitalisierung von mindestens 1 Milliarde US-Dollar aufweisen. Der Durchschnittsgewinn aller Straddles (inklusive Verlierer) sollte mindestens 30% der vereinnahmten Prämie betragen. Nach Anwendung der Parameter wie oben geschrieben haben wir drei passende Short Straddles selektiert. Die Simulation betrachtet den Handel von 1 Kontrakt. Dass die Short Straddles der letzten 24 Wochen auf diesen Basiswert besonders erfolgreich waren, heißt nicht wirklich, dass die zukünftigen Straddles erfolgreich sein werden. Der entsprechende Aktien-Kandidat ist das Unternehmen Philip Morris (US Ticker: PM). Die Analyse gibt nur Auskunft darüber, welcher Basiswert sich vordem für einwöchige Short Straddles besonders eignete.

Die Qualität der Charts variiert recht stark bei den Brokern und ist auch von persönlichen Vorlieben abhängig. Deshalb praktisch ein Test oder die Suche nach entsprechenden Screenshots im Internet. Alternativ lässt sich ein anderer Anbieter ergänzend für die Chartdarstellung nutzen (z.B. Auch hier ist das Angebot der Online Broker sehr unterschiedlich, alternative Informationsquellen lassen sich jedoch im Internet oft kostenfrei nutzen. Einige Broker bieten umfangreiche Informationen zur Weiterbildung (z.B. Thema Trading. Wer noch auf der Suche nach Wissen ist, kann davon profitieren. Für den Aktienhandel aufgrund der Fundamentalanalyse sind entsprechende Kennzahlen und Finanznachrichten notwendig. FAZIT: Eine gute Chartdarstellung und ausführliche Fundamentaldaten durch den eigenen Broker helfen an der Börse. Doch auch hier gilt: Auch zur Weiterbildung findet sich eine Flut von Informationen kostenlos im Internet. Im Internet finden sich jedoch zumeist kostenlose Alternativen. Wer seine Orders nicht gerade per telefon aufgeben will, hat nur in Ausnahmefällen direkten Kontakt zu seinem Online Broker.
Zuallererst kommt es darauf an, wie sich der Handel in seinem Wesen bei https://www.testportal360.de/ratgeber/cfd-trading-lernen der jeweiligen Plattform gestaltet. Sicher ist es hilfreich, wenn einige Tools zum Verkauf stehen, mit denen es möglich ist, sich selbst ein Bild deren Situation machbar. Egal ob es sich hierbei nun um Charts oder Analysen handelt, diese sollten in jeder Hinsicht auch für die Anfänger gut auf der hand liegen. Besonders positiv lässt sich dieser par exemple dadurch beeinflussen, dass eine gute Übersichtlichkeit geboten ist, was dann wiederum zu der deutlich vereinfachten Orientierung führt. Natürlich ist es hier bedacht, so mit den Fachbegriffen umgegangen wird. Gerade in dieser Branche sind diese ja bekanntlich sehr zahlreich vertreten, weshalb gut und sicher mit ihnen umgegangen werden sollte. Natürlich kommt einem hier auch die sehr gute Übersichtlichkeit zu gute, die dabei ebenfalls unterm Dach auf der Liste steht. Jeder Aspekt kann so genau unter die Lupe genommen werden, ohne, dass dadurch ausufernd Zeit in Anspruch genommen werden würde.
Deswegen ist eToro unsere Empfehlung für alle, die ein Depot führen wollen. Nachdem sich ein Anleger für einen Depot-Anbieter entschieden hat, muss er bei diesem Anbieter ein Depot eröffnen. Für die Depoteröffnung müssen Anleger einige Voraussetzungen erfüllen. Dank des technologischen Fortschritts läuft die Depot-Eröffnung inzwischen vollständig digital. Die Depoteröffnung funktioniert bei eToro beispielsweise reibungslos und das Depot ist in kürzester zeit eröffnet. Für die Führung eines Depots muss der Anleger danach nichts mehr machen. Der Anleger muss unter anderem mindestens 18 Jahre alt sein und muss sich für die Kontoeröffnung verifizieren lassen. Im Depot werden allen Wertpapierpositionen, wie beispielsweise Aktien und ETFs angezeigt. Nachdem das Depot eröffnet wurde, können Anleger direkt hiermit Handel von Wertpapieren beginnen. Ein Verrechnungskonto ist ein Hilfskonto für den Wertpapierhandel. Dadurch haben Anleger jederzeit einen genauen Überblick über die Entwicklung ihrer Positionen und können Wertpapiere einfach kaufen und verkaufen. Für den Wertpapierhandel werden immer drei Konten benötigt.
