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Gewesen. "Wir haben alle Erinnerungen an unsere eigenen Busreisen. Ich war als Type auch in solchen Wintersportferien, uggs outlet  in denen wir uns frei im Bus bewegten", erzhlte Wathelet. Nun werde einem bewusst, wie gefhrlich das gewesen sei. Kinder nicht angeschnallt?Ein ADAC Sprecher vermutet, dass einige Schler mglicherweise nicht angeschnallt waren. Die hohe Zahl der Toten lasse das erahnen, sagte ADAC Sprecher Andreas Hlzel der Nachrichtenagentur dpa. Fr moderne Reisebusse canada goose outlet schweiz  gelte zwar eine EU weite Gurtpflicht fr Passagiere. "Dort, wo Gurte sind, sollen sie sich anschnallen, nur viele machen es einfach nicht." Oft sei das der Grund fr die schlimmen Folgen eines Busunfalls. Der Fahrer msse die Reisenden zwar ber die Gurtpflicht informieren, knne aber nicht jedes Mal kontrollieren, ob sich alle daran hielten. Mit Blick auf die starke Zerstrung des Unglcksfahrzeugs sagte Hlzel, bei so starken Deformationen helfe "dann auch der Gurt nichts mehr". Reisenden im hinteren Teil des Busses htte ein Gurt aber mglicherweise das Leben retten knnen. "Das sind aber alles Spekulationen man wei nicht, wie viele angeschnallt uggs outlet schweiz  waren." Busse seien eigentlich sehr sichere Verkehrsmittel. Wenn Busfahrer Kinder an Bord htten, bruchten sie gute Nerven, sagte der ADAC Sprecher. "Kinder sind einfach lebhafte Fahrgste, da wird auch oft Gaudi gemacht und es geht laut zu." Hufig drhne noch Musik durch den Bus. Auerdem seien Kinder auf einer Reise oft besonders aufgekratzt. Der ADAC hatte den Schweizer Tunnel 2005 getestet und fr gut befunden, sagte Hlzel. "Es ist ein moderner, breiter, intestine beleuchteter Tunnel insgesamt waren unsere Tester sehr zufrieden". Schreckliches Bild60 Feuerwehrleute, 15 rzte, hundert uggs outlet deutschland  Sanitter, zwlf Krankenwagen, acht Hubschrauber, drei Tieflader und drei Psychologen waren stundenlang im Einsatz. Rettungskrfte htten die Seitenteile des zerquetschten Fahrzeugs aufschneiden mssen, damit die Opfer herausgeholt werden konnten, hie es. Die Rettungskrfte berichteten von "schockierenden Szenen". Die Polizei sprach von einer "nie dagewesenen Tragdie". Der Tunnel wurde nach einer vorbergehenden Vollsperrung am Vormittag wieder fr den Verkehr freigegeben. Angehrige der Opfer wurden mit einem Militrflugzeug zum Unglcksort geflogen. Psychologen standen fr ihre Betreuung bereit. canada goose jacken günstig  Whrend einige einen erlsenden Anruf von ihrem Kind bekamen, war fr andere immer noch unklar, ob ihr Sohn oder ihre Tochter eines der schwersten Busunglcke in der Schweizer Geschichte berlebt hatte. Vor den Schulen der Kinder in Heverlee in der Nhe von Brssel und in Lommel an der niederlndischen Grenze versammelten sich am Morgen Mitschler und Angehrige. Weinend lagen sich Menschen in den Armen. "Uns fehlen die Worte. Wir empfinden nur tiefe Trauer", sagte der Geistliche Dik De Gendt. "Einige Eltern wissen, dass ihre Kinder berlebt haben. Fr andere gibt es keine Nachrichten", sagte ein Polizeisprecher. Noch am Montag hatten sich die Schler aus Lommel for each On-line Reisetagebuch aus ihren "Superferien" gemeldet. "Jawohl, liebe Daheimgebliebene, wir sind schon fast am Ende. Morgen ist schon der letzte Tag ." Bundeskanzlerin Angela Merkel drckte Di Rupo ihr Beileid aus. Auch Bundesauenminister Guido Westerwelle, Frankreichs Prsident Nicolas Sarkozy und EU Kommissionsprsident Jos Manuel Barroso sprachen den Angehrigen der Opfer ihr Mitgefhl aus. "Es